Herzlich Willkommen bei der SPD Bremen-Nord
Ich freue mich, Sie auf unseren Internetseiten begrüßen zu können.
Politik vor Ort ist bürgernahe Politik.
Wir Sozialdemokraten in Bremen-Nord geben Ihnen hier einen Einblick über die politische Arbeit und das politische Geschehen der Partei. Die SPD Bremen-Nord steht für die Einheit in den Stadtteilen unseres Unterbezirks und für eine solidarische Zukunft.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf diesem Wege einen Überblick über unsere Arbeit in der Partei zu verschaffen. Die SPD ist eine spannende und lebendige Partei.
Es lohnt sich, mitzumachen.
Wenn Sie Fragen und Anregungen haben oder Kritik äußern möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf - Ihre Meinung ist uns wichtig!
Wir haben viel erreicht aber auch noch viel zu tun! Werden Sie aktiv in der SPD!
Herzlichst,
Ihr
Reiner Holsten
Vorsitzender des SPD Unterbezirks Bremen-Nord
Mehrere hundert Jahre für die SPD! Dafür stehen die 15 Mitglieder des SPD-Ortsvereins Burglesum, die für Ihre langjährige Parteimitgliedschaft geehrt wurden. Nach einem guten Kohlessen in der Gaststätte „Am Waldrand“ wurden den anwesenden Jubilaren die Urkunden von Ulrich Mäurer, Senator für Inneres und Sport, und dem Ortsvereinsvorsitzenden Max Liess, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, überreicht.

Bildunterschrift (v.l.n.r.):Lothar Kempers (50 Jahre), Günter und Ingrid Maske (beide 40 Jahre), Senator Ulrich Mäurer), Fredy Mahlstedt (50 Jahre), Max Liess, Willi Assmann (50 Jahre), Klaus Krancke (25 Jahre)
Nach einem kurzen Rückblick auf die Geschichte der Sozialdemokratie gab Senator Mäurer einen Überblick über die aktuelle Situation Bremens vor dem Hintergrund der Umsetzung der Föderalismusreform und der erforderlichen Haushaltssanierung.
In seinen Bereichen Inneres und Sport konnte Ulrich Mäurer durch seine guten Ortskenntnisse und das notwendige Problembewusstsein für den Stadtteil überzeugen. Mit Erleichterung wurde die Zusage zur Kenntnis genommen, dass die Errichtung eines Kunstrasenplatzes im Ihletal nunmehr doch in 2010 umgesetzt werden soll. Damit wird der Forderung des Ortsvereins und der SPD-Beiratsfraktion Rechnung getragen.
Im Anschluss ergaben sich viele spannende Gespräche unter den GenossInnen und mit dem Senator. „Ulrich Mäurer war sicherlich nicht das letzte Mal zu Gast in Burglesum. Es ist fest verabredet, die inhaltliche Diskussion mit dem Senator fortzuführen, “ so Max Liess zum Abschluss des rundum kurzweiligen Abend.
Veröffentlicht am 07.03.2010
Zur Entscheidung der Deputation für Bau und Verkehr über das Projekt „Wohnen an der Lesum“ erklären die Sprecher der Beiratsfraktion von SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linken beim Ortsamt Burglesum:
Mit großem Bedauern mussten wir die Entscheidung der Deputation für Bau und Verkehr zum Projekt „Wohnen an der Lesum“ zur Kenntnis nehmen. Unsere Bedenken und Kompromissvorschläge fanden in den zahlreichen Gesprächen keine Berücksichtigung.
Die Fraktionen waren von Anfang an nie gegen eine Bebauung. Sie sollte sich aber nach unserer Auffassung harmonischer an das vorhandene Bild vor Ort anpassen. Die einzelnen Gebäude halten wir für zu hoch. Das geplante Wohngebäude mit einer Länge über 50 Meter müsse sich an die Höhe der bestehenden Lagerhalle orientieren. Der mittlere gastronomische Bau dürfe eine Höhe von fünf Metern nicht überschreiten. Auf den geplante dritte Baukörper zur Lesum-Brücke könne zugunsten einer Neugestaltung der Uferzone verzichtet werden und der Blick auf den Ortskern und auf die Lesum bliebe somit erhalten. Die nun geplante Bebauung berücksichtigt keinen dieser Vorschläge und bleibt daher für uns überdimensioniert.
Mit dem Beschluss der Deputation zu diesem vorhabenbezogenen Bebauungsplan 48 werden auch die Grenzen des bisherigen Handlungsspielraums für die Stadtteilbeiräte deutlich.
Für zukünftige Bauprojekte in solch exponierter Lage in Burglesum erhoffen wir uns eine frühzeitige und vor allem intensivere als auch ernsthafte Einbindung des Beirates. Von den Deputationen erwarten wir, dass sie mit anstatt gegen die Kommunalpolitik arbeiten, nur so kann Politik auch in den Stadtteilen verständlich vermittelt werden.
Veröffentlicht am 05.03.2010
Im September mussten die alten, maroden Spielgeräte abgerissen werden. Seit verfügt die Grundschule Landskronastraße in Marßel zwar über sehr große Außenflächen, aber kein Spielangebot mehr. Damit sich das ändert, hat die Stiftung Wohnliche Stadt für die Umgestaltung des Schulhofes 30.000 Euro bewilligt. Auf den Rasenflächen sollen drei einfache Fußballfelder entstehen. Zudem ist eine Bewegungslandschaft mit Hügeln und Sandflächen, Baumstämmen zum Klettern und einer Fläche mit Spielgeräten vorgesehen. „Die Förderung ist eine wichtige Unterstützung für die hervorragende Integrationsarbeit, die hier geleistet wird", erläutert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Margitta Schmidtke. Das gerade erst mit dem DFB- und Mercedes Benz-Integrationspreis ausgezeichnete Sportprofil könne weiter gestärkt werden. Die Grundschule ist einer von 35 Stützpunkten des DFB-Projektes „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball". Rund 20 Mädchen, größtenteils aus türkischen und russischen Familien, treffen sich einmal in der Woche nachmittags zum Fußball spielen. Die neue Bewegungslandschaft ist laut Schmidtke auch ein wichtiges Angebot für den neuen Hort in Kooperation mit KiTa Bremen an der Schule. „Diese enge Verzahnung ist ebenso vorbildlich wie die zusätzliche Elternberatung. Die Grundschule macht sich in einem sozial benachteiligten Quartier auf den Weg zum einem kleinen Familienzentrum. Das finde ich großartig", berichtet Schmidtke.
Veröffentlicht am 26.02.2010
Zufallszitat:
Bücher haben die gleichen Feinde wie Menschen: Feuer, Nässe, Zeit und ihren Inhalt.
[Paul Valéry, französischer Schriftsteller]