Herzlich Willkommen bei der SPD Bremen-Nord
Ich freue mich, Sie auf unseren Internetseiten begrüßen zu können.
Politik vor Ort ist bürgernahe Politik.
Wir Sozialdemokraten in Bremen-Nord geben Ihnen hier einen Einblick über die politische Arbeit und das politische Geschehen der Partei. Die SPD Bremen-Nord steht für die Einheit in den Stadtteilen unseres Unterbezirks und für eine solidarische Zukunft.
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich auf diesem Wege einen Überblick über unsere Arbeit in der Partei zu verschaffen. Die SPD ist eine spannende und lebendige Partei.
Es lohnt sich, mitzumachen.
Wenn Sie Fragen und Anregungen haben oder Kritik äußern möchten, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf - Ihre Meinung ist uns wichtig!
Wir haben viel erreicht aber auch noch viel zu tun! Werden Sie aktiv in der SPD!
Herzlichst,
Ihr
Reiner Holsten
Vorsitzender des SPD Unterbezirks Bremen-Nord
SPD-Abgeordnete besuchen Grundschule und Kita Landskronastraße
Die aktuelle Situation ist ein Provisorium, das Geld, Nerven und Zeit kostet. Alle drei Hortgruppen der Kita Marßel sind in Übergangsräumen untergebracht, für die es zudem immer noch keine Küche gibt. „Im ersten Pavillon der Grundschule Landskronastraße soll der Hort seine neue Heimat finden und zudem ist dort ein Kinder- und Familienzentrum geplant, was wir für sinnvoll in diesem Stadtteil mit hohem Entwicklungsbedarf halten“, sagt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Margitta Schmidtke. Doch obwohl das Projekt eigentlich längst beschlossene Sache ist, werden die Räume auch in diesem Schuljahr noch als Dependance des Schulzentrums Helsinkistraße genutzt. „Wir wünschen uns, dass dieser Zustand im Sommer 2011 beendet wird, damit wir die bestehende Kooperation zwischen Kita, Hort und Grundschule weiter ausbauen können. Denn frühes Lernen und die Verbesserung des Übergangs haben wir uns auf die Fahnen geschrieben“, sagt Schulleiter Ernst Nullmeyer.
Wie diese enge Verzahnung von Kita und Grundschule in Marßel bereits jetzt mit Leben gefüllt wird, hält Schmidtke für vorbildlich. „Und deshalb fordern wir die Ressorts Bildung und Soziales auf, frühzeitig für Planungssicherheit zu sorgen. Kita und Schule brauchen einfach das Signal, dass die Klassen des Schulzentrums Helsinkistraße 2011 den Pavillon endgültig verlassen und dieser zügig für den Bedarf eines Kinder- und Familienzentrums umgebaut wird“, erläutert Schmidtke. „Gerade in diesem sozialen Brennpunkt mit sehr hohem Migrantenanteil ist eine solche Anlaufstelle für tagesbetreuende Angebote durch Schule, Hort und Vereine von großer Bedeutung für gute Bildungschancen und sozialen Zusammenhalt.“ Dem steht eigentlich nichts im Wege, denn das Kollegium des Schulzentrums Helsinkistraße hatte sich, berichtete Nullmeyer, bereits im Juni 2009 dafür ausgesprochen, den Standort Landskronastraße aufzugeben und die Grundschule Grambke zur neuen Dependance zu machen.
Veröffentlicht am 02.09.2010
Im Rahmen der zweiten Bremer Integrationswoche „Labskaus“ veranstaltete die Stadtteilgruppe in Marßel auf dem Helsingborger Platz am 19. August ein Nachbarschaftsfest, woran sich der SPD Ortsverein Burgdamm mit einem „Wunschbaum“ beteiligte.
Unter dem Motto „Marßel braucht Dich – Mensch mach MIT! Wir wollen Marßel gestalten – mit Dir!“ befragten die Genossen die Bevölkerung nach Ihren Wünschen für Marßel. Ein Teil der angesprochenen Bürger war größtenteils zufrieden mit dem Angebot und dem Wohnen in Ihrem Ortsteil, während andere Mängel im Bereich der Sicherheit (insbesondere während des Wochenendes am Helsingborger Platzes), der Sauberkeit in Marßel und der Spielmöglichkeiten für Kinder sahen.
Alle Wünsche wurden gesammelt und während des Nachbarschaftsfestes an die große Eiche auf dem Helsingborger Platz gehängt. „Diese Themen werden wir in unsere Arbeit für den Ortsteil aufnehmen und an praktischen Lösungen arbeiten“, so Lars Matthias Rebenstorff, Vorsitzender des Ortsvereins Burgdamm.
Aufgelockert wurde das Angebot des SPD Ortsvereins durch Sprungfedern, die von Heike noeme Fricke gestellt wurden, und durch Informationen über den kommenden Jugendbeirat in Burglesum. Von den Sprungfedern zeigte sich auch Bürgermeister Jens Böhrnsen begeistert, der sich auch in Marßel auf dem Fest zeigte.
Veröffentlicht am 30.08.2010
Im Rahmen der Gesprächsreihe „SPD im Stadtteildialog – Bildung im Stadtteil“ laden wir alle bildungspolitisch interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Dialog Bildung in den Stadtteilen Blumenthal, Vegesack und Burglesum ein:
Donnerstag, 2. September 2010 um 19:00 Uhr,
Strandlust Vegesack, Rohrstraße 11, 28757 Bremen
Die Debatte um die Bildungspolitik im Land Bremen gewinnt seit dem neuen Schulgesetz immer mehr an Bedeutung – wirft aber auch eine Reihe von Fragen auf. Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, welche Konsequenzen das neue Schulgesetz konkret in ihrem Stadtteil hat.
Wir wollen diese Fragen aufgreifen und direkt mit Ihnen diskutieren. Eltern, Schüler, Lehrer, aber auch alle an Bildungspolitik interessierten sollen die Gelegenheit erhalten, sich über den aktuellen Stand der Planungen und Umsetzungen zu informieren und Anregungen zu geben.
Nach Eingangsreferaten von Renate Jürgens-Pieper, Senatorin für Bildung und Wissenschaft, und Margitta Schmidtke, MdBB und Bildungsdeputierte, besteht für alle Gäste die Möglichkeit, mit den Referenten zu diskutieren.
Über Ihre Teilnahme freuen wir uns.
Veröffentlicht am 20.08.2010
Zufallszitat:
Wo alle für alles zuständig sind, ist am Ende jeder für nichts verantwortlich.
[Thilo Sarrazin, SPD, Finanzsenator Berlin]