Besuch des Klinikum Bremen-Nords

Veröffentlicht am 19.04.2017 in Aktuelle Meldung

Die SPD-Abgeordneten Stephanie Dehne und Heike Sprehe nutzen die Osterferien, um das Klinikum Bremen-Nord zu besuchen. Krankenhausdirektorin Birgit Hilmer führte die beiden Parlamentarierinnen durch das Haus und gewährte ihnen Einblicke in unterschiedliche Stationen. Mit dem kaufmännischen Leiter Alfred Deitermann sprachen sie über die positiven Entwicklungen des Hauses. Dabei wurde die Cafeteria in Augenschein genommen - die vor einer Weile neu gestaltet wurde und auch dem Stadtteil offen steht.

Im Oktober 2016 wurde die neue Abteilung "Stroke Unit" eingeführt. "Bei der Fachklinik geht es nicht nur um die Behandlung von Patienten mit Schlaganfall und ihre schnelle Versorgung, sondern auch um Teamarbeit", erklärt Klinikdirektor Dr. Matthias von Mering und ergänzt: "Hier arbeiten Fachkräfte unterschiedlicher Professionen eng zusammen - zum Wohle des Patienten."

"Die SPD in Bremen-Nord hat seit über einem Jahrzehnt eine Stroke Unit gefordert und jetzt ist es geschafft", freut sich die SPD-Abgeordnete Heike Sprehe. Seit der Einführung sind vier Betten durchgängig besetzt und über 200 Patientinnen und Patienten versorgt worden. "Bei der Stroke Unit, die vielen Patienten durch eine schnelle Lysetherapie geholfen hat, größere gesundheitliche Schäden zu vermeiden, besteht ein vermehrter Bedarf für das Einzugsgebiet des KBN in Bremen-Nord und Niedersachsen; die Anzahl der Betten muss erweitert werden", so Sprehe.

Eine weitere positive Neuerung im KBN ist die räumliche Zusammenführung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) mit der Zentralen Notaufnahme. "Mit der Anwendung zur Patienten-Ankündigung (Ivena-Alarm) in der zentralen Notaufnahme läuft nicht nur die Aufnahme reibungslos, sondern es ist auch eine effizientere Versorgung gegeben", sagt der Chefarzt Dr. Frank Wösten.

Dazu Stephanie Dehne, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: "Mit der Neugestaltung der Notfallaufnahme und der Zusammenarbeit mit dem KV-Bereitschaftsdienst sowie der Einführung des IVENA-Systems ist eine optimale Notfallversorgung der Patientinnen und Patienten im KBN gewährleistet."

Das Klinikum ist der größte Arbeitgeber in Bremen-Nord. Gerade im medizinischen und pflegerischen Bereich ist der Fachkräftemangel mittlerweile in ganz Deutschland ein Thema. Immer wieder suchte auch das Klinikum Bremen-Nord nach Personal - vergeblich. Dann entschloss man sich, die Angebote zu erweitern und das KBN unter anderem für Alleinerziehende attraktiver zu gestalten. Heute bietet das Krankenhaus zum Beispiel eine Kinder(ferien)betreuung an, nicht nur für den Nachwuchs des eigenen Personals. "Uns ist eine enge Anbindung an den Stadtteil wichtig", so Birgit Hilmer. Ein Vorschlag zu einer möglichen Einrichtung einer Kita wurde von Frau Hilmer positiv aufgenommen. Stephanie Dehne hat nach dem Gespräch einen entsprechenden Kontakt zur Senatorin für Kinder und Bildung hergestellt.

 

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